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Virginia Axline Preis

Am 25.6.2016 wurde mir auf der 6.Internationalen Fachtagung für personzentrierte Psychotherapie der
VIRGINIA AXLINE PPREIS für die Anerkennung meines Lebenswerkes im Dienst personzentrieret Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie verliehen.

Aktuelle Fortbildungsangebote sind dort zu finden: Fortbildungsangebote


In den Literaturhinweisen kann es übersehen werden, dass eine
Zusammenfassung meiner Erfahrungen in der Kinderpsychotherapie erhältlich ist:

 

Hockel, C.M. (2011) Personzentrierte Kinderpsychotherapie - Eine Einführung mit Falldarstellung, München: Reinhardt Verlag

Aus der Kundenrenension auf amazon.de:
" 5.0 von 5 Sternen Kinderpsychotherapie wunderbar anschaulich erklärt 10. Mai 2013
Von M. Ramjoué

Das kleine Buch bietet zunächst eine aufregende Falldarstellung: Paul gerät in schulische Not, weil er zu unruhig ist? Oder weil sein Vater gerade an Krebs stirbt? Weniger wichtig als die Entscheidung über die Diagnose ist die Frage, wie dem 10 jährigen Buben geholfen werden kann – und dies wird so beschrieben, als sei man dabei. Der sehr erfahrene Psychotherapeut ermöglicht den Lesenden, was sonst nie möglich ist: eine ganze Kinderpsychotherapie anschaulich mit zu vollziehen.

Zugleich werden jeweils erläutert aus welchen Gründen der Therapeut wann was tut – und diese Klärungen sind nicht lange Theorien, sondern verständliche Veranschaulichungen. Im zweiten Teil wird dann die unverzichtbare Theorie eines achtungsvollen psychotherapeutischen Umgangs mit Kindern und Jugendlichen in 10 Schlagwortkapiteln gegeben. Der Autor spricht von personzentrierter Psychotherapie – meiner Auffassung nach kann dies jedoch sowohl tiefenpsychologisch, wie verhaltenstherapeutisch wahr sein: „Psychotherapie wirkt umso störungsspezifischer, je personzentrierter sie ist“ lautet der letzte Satz des lesenswerten Lehrbüchleins."


 

Und die Zusammenfassung der Überlegungen zum Grenzen setzen ist auch erschienen in einem sehr empfehlenswerten Sammelband:

Hockel, C. M. (2011).Grenzsetzungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In Wakolbinger C., Katsivelaris, M., Reisel, B., Naderer, G., Papula, I. (Hrsg.), Die Erlebnis- und Erfahrungswelt unserer Kinder - Tagungsband der 3. Internationalen Fachtagung für klienten-/personenzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (S. 143-180). Norderstedt: Books on Demand GmbH.

 

Im Jahr 2011 feierte die Europäische Föderation der Berufsverbände von Psychologen, EFPA (http://www.efpa.eu/ ) ihr dreißigjähriges Bestehen in Istanbul. Als Gründungspräsident (1981-1982) freute mich die Berichterstattung über die ersten dreißig Jahre in:

Freemann, R. P. J., Steyart, S. (2011). The History and Organisation of the European Federation of Psychologists' Assoziations (EFPA). In Richard P. J. Freemann (Guest Editor), European Psychologist (Bd. 16 / 2, S. 90-99). Göttingen: Hogrefe.

Bei Freemann & Steyart (2011) wird der Entwurf von Grundsätzen für diese Psychologenplattform angesprochen - dieser ist nachlesbar in:

Hockel, M. (1983). Was ist und was kann ein Psychologe ? Mit einem Entwurf für Grundsätze der EFPPA. In Berufsverband Deutscher Psychologen (Hrsg.), Report Psychologie (Bd. 8H3, S. 6-12). Bonn: BDP- Selbstverlag.
In diesem Zusammenhang vielleicht eine kleine Anmerkung: Alle Veröffentlichungen jener Zeit machte ich nur mit dem Namen "Michael Hockel".

 
 
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